Bananenbrot

Bananenbrot mit Heidelbeeren und Weichseln

Der Name „Bananenbrot“ mag hier vielleicht ein bisschen irritieren, denn das Brot ist eigentlich ein Kuchen. Ein sehr gesunder Kuchen! Und was gibt es besseres als Kuchen? Nichts! Ein Bananenbrot kommt ganz ohne Zucker aus und ist aufgrund der 3 Hauptbestandteile nicht nur sehr gesund, sondern auch unglaublich lecker. Ich persönlich verwende dieses Rezept seit 2 Jahren andauernd und könnte immer den ganzen Kuchen auf einmal essen. Das Bananenbrot besteht hauptsächlich aus Bananen (offensichtlich 😇), Mandeln und Eiern. Also noch dazu ein Eiweiß-Lieferant. Ich habe jetzt 2 Jahre lang mit den Zutaten gespielt, um dir das beste Bananenbrot aller Zeiten zu servieren: mit Weichseln und Heidelbeeren!

Das Rezept

Bananenbrot mit Weichseln und Heidelbeeren

Vorbereitungszeit5 Min.
Zubereitungszeit10 Min.
Backzeit35 Min.
Arbeitszeit15 Min.
Gericht: Dessert
Portionen: 1 Kuchen
Autor: Sophie

Zutaten

  • 2 Bananen
  • 1 Tasse geriebene Mandeln alternativ 1/2 Kokosraspeln & 1/2 Mandeln
  • 1 EL Olivenöl
  • 3 Eier
  • 0,5 TL Salz
  • 1 TL Backpulver
  • 0,5 TL Zimtpulver
  • 1 Prise Vanille
  • Agavendicksaft, Kokosblütensirup oder Honig (nach Belieben zum Süßen)
  • 5 EL Heidelbeeren
  • 5 EL Weichseln (Weichselkompott)

Anleitungen

  • Die Banane mit einem Pürierstab oder einer Gabel zu Brei zerdrücken. Die Eier mit den Gewürzen unterrühren. Anschließend die geriebenen Mandeln hinzufügen und mit einem Mixer oder einem Schneebesen zu einer homogenen Masse verarbeiten. Zum Schluss die Weichseln und Heidelbeeren unterheben. Eine Backform (Kastenform oder kleine Tortenform mit etwas Olivenöl einfetten und die Bananenbrot-Masse in die Form geben.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad ca. 35 Minuten auf mittlerer Schiene backen. 
  • Nach dem Backen ein bisschen Agavendicksaft über das Bananenbrot geben und wie eine Glasur über den Kuchen streichen. Auskühlen lassen und mit Bananen und Heidelbeeren verzieren.

Bananenbrot ist mein Lieblingsbrot.

Es ist mein Lieblingsbrot. Denn es schmeckt süß, ohne-Zucker-gesund, eine Geschmacksexplosion, leicht herzustellen und ein wahres Wunderwerk. Der Kuchen ist eine Bombe – aber nicht in Kalorien. Du kannst ihn einfach nach 4 Tagen immer noch essen, er ist nach wie vor saftig und schmeckt genau so, wie an Tag 1. Außerdem hat er auch ziemlich gute Nährwerte (die weiß ich aber leider nicht auswendig!). Wenn du noch mehr süße Desserts machen möchtest, kannst du gerne bei meinem Karamell-Trifle vorbeischauen. Das ist schon ganz einsam und fragt sich, was die Leser so machen. Oder du bist eher der Typ für Fudge und Schoko-Eis? Du kannst dich gerne einmal selbst durch mein Rezepte-Sortiment backen! 😇

Nachdem du jetzt sicher hungrig bist, sollte ich dich nicht länger aufhalten. Also ran an den Herd und los geht’s. Ich weiß ja – in 45 bist du wieder hier und suchst nach der nächsten Inspiration. Übrigens! Wenn du neue Kreationen ausprobierst, schreibe mir gerne und erzähle mir, was du verändert hast! Ich bin immer gespannt darauf, wie sich meine Rezepte weiterentwickeln.

Pipifeine Grüße,
Sophie

PS: Wenn du das Rezept magst, dann würde ich mich sehr freuen, wenn du es auf Pinterest pinnst oder es auf einem der anderen Social Channels weitersagst. Oder ausdruckst und zu deiner Freundin mitbringst. Und einmal für deine Oma bäckst ❤️

Köstliches Bananenbrot mit Heidelbeeren und Weichseln
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