Süßkartoffeln x Gnocchi

Alle die mich kennen wissen, dass ich ein Faible für Süßkartoffeln habe. Und für italienisches Essen. Also warum nicht beides kombinieren und Gnocchi aus Süßkartoffeln zaubern? Anfangs dachte ich, dass es ein wenig kompliziert sein würde und ich lange in der Küche dafür stehen muss – aber nein, ich war ruckzuck fertig. Definitiv einfach zum Nachkochen.

Die Speise

Gnocchi ist eine der drei bekanntesten italienischen Hauptgerichten. Gemeinsam mit Pizza und Pasta bilden sie die heilige Dreifaltigkeit der italienischen Küche. Der einfache Kartoffelteig ist in Windeseile fertig und gelingt auch Hobbyköchen fast immer. Wenn man anstatt normaler Kartoffeln Süßkartoffeln verwendet, bekommt das Gericht seinen eigenen Touch. Nicht nur, dass es exotischer schmeckt – nein, es ist durchaus noch um einiges gesünder. Man kann es fast schon in die Kategorie Low Carb geben. Aber nur fast! 😉

Das Rezept – Gnocchi aus Süßkartoffeln

Du brauchst:

  • 500 g Süßkartoffeln
  • 200 g Mehl
  • Tomaten
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Zitrone
  • Butter
  • Gewürze

Die Zubereitung:

Die Süßkartoffeln schälen und vierteln. In wenig Salzwasser ca. 15 Minuten weichkochen. Die einzelnen Stücke noch heiß durch eine Kartoffelpresse oder eine Käsereibe drücken. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Das Mehl unter die Kartoffelmasse kneten, sodass ein Teig entsteht. Den Teil fingerdick zu Rollen formen und in Stücke schneiden.Kleiner Tipp: Wenn der Teig noch sehr klebrig ist, einfach mehr Mehl hinzufügen, damit es trockener wird. Außerdem eignet sich Dinkelvollkornmehl besser, um die Kartoffeln zu binden.

Bällchen formen und mit einer Gabel flachdrücken. Die Gnocchi in gesalzenem und kochendem Wasser so lange ziehen lassen, bis sie oben schwimmen.

In einem Topf etwas Butter zerlassen. Kräuter, Gewürze und Zitronensaft hinzufügen. Die Tomaten kurz anschwitzen. Nun die Sauce über die Süßkartoffelgnocchi geben und servieren!

Zuspeisen-Tipp: ein frühlingshafter Vogerlsalat oder diverse Blattsalate sind wunderbare Erfrischer zu dieser Speise. Abgeschmeckt mit Bärlauchöl wird es zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis.

Mahlzeit und pipifeine Grüße,

Sophie

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