Starbucks 99% Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit beginnt bei der Kaffeebohne

Ich liebe Kaffee. Oft sogar noch mehr als den Gentleman. Klingt zwar mega böse, aber Kaffee stellt keine Fragen und hat mich einfach nur lieb. Wäre es nicht schön, wenn sich die Nachhaltigkeit nicht nur als wohliges Gefühl in meinem Bauch ausbreiten würde, sondern auch in der Umwelt sichtbar Gutes tut? Weil es mich interessiert, wie Starbucks arbeitet, habe ich mir einiges an Material zukommen lassen und möchte gerne mit euch teilen, was ich so an wichtigen Punkten herausgefunden habe.

Nachhaltigkeit = Kaffee

Kaffee und Nachhaltigkeit gehen Hand in Hand. Habt ihr zum Beispiel gewusst, dass man die Getränke günstiger bekommt, wenn ihr mit einem Tumbler oder einfach einem eigenen Becher zu Starbucks geht? Da wird gleich doppelt gespart – einerseits beim Geldbörserl und andererseits an Ressourcen der Umwelt. Aber diese Nachhaltigkeit geht viel weiter. Es beginnt nicht erst bei mir oder dir, sondern schon bei der Wasseraufbereitung, den Anbau und dem Umgang mit den Menschen auf den Kaffee-Plantagen.

Warum schreibt Starbucks 99 auf deinen Becher?

Ist dir aufgefallen, dass du am 9.9. nicht deinen Namen, sondern eine Zahl auf deinem Becher stehen hattest? Das hat damit zu tun, dass Starbucks 100% nachhaltig sein möchte und 99% schon schafft. Das reicht – wie schon oben erwähnt – vom Anbau, der Verarbeitung bis hin zum Vertrieb. Ein Besonderes Augenmerk liegt dabei natürlich auf der Qualität.

Warum Starbucks das nicht an die große Glocke hängt

Es gibt so Unternehmen, die reden so unglaublich viel, wie toll sie nicht sind und was sie nicht alles machen und tun. Die sind mir die liebsten – da weiß ich gleich, dass wahrscheinlich nicht viel dahinter ist. Bei genauerer Überprüfung stellt sich das dann auch sehr schnell heraus. Und dann gibt es so Unternehmen, die reden nicht, sondern tun einfach. Starbucks gehört definitiv zur zweiten Gruppe. Hätte ich im Moment nicht die Chance, die Philosophie dahinter kennenzulernen, würde ich immer noch glauben, dass die Kaffeehäuser einfach nur guten Kaffee verkaufen und ihn mit leckerem Sirup versüßen. Doch es steckt eben mehr dahinter und das freut mich 99x mehr 🙂

Pipifeine Grüße,

Sophie

PS: Ein anderes Projekt von Starbucks findest du hier!

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