Jahresrückblick

Mein ganz persönlicher Jahresrückblick 2017

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und auch ich schwelge in nostalgischen Erinnerungen. Ich habe viel erleben dürfen – positive und negative Momente haben die letzten 365 Tage geprägt. Alles in allem war es ein sehr durchwachsenes Jahr, das voller Neuheiten und spannenden Erkenntnissen nur so gefunkelt hat. Definitiv nicht mein Lieblingsjahr, aber dennoch ein wichtiger Teil meines Lebens. Schließlich habe ich so auch den Gentleman kennengelernt ❤️ Achtung, Achtung! Hier kommt mein ganz persönlicher Jahresrückblick für 2017.

Jahresrückblick: Die Hochs

Allem voran steht natürlich: Der Gentleman! Ich habe den wundervollsten Mann kennengelernt, den ich mir wünschen kann. Viel dazu sagen kann ich eigentlich nicht, mir fehlen die Worte, um diese Beziehung zu beschreiben. Es ist einfach nur perfekt, leicht und voller Zuneigung. Die gemeinsame Reise nach Prag, die Reise nach Kos und die zahlreichen Ausflüge innerhalb Wiens haben mir ganz deutlich gezeigt, dass wir beide für das Reisen geschaffen sind. Er hat auch meine Liebe zur Fotografie auf ein ganz neues Niveau gehoben und hilft mir in allen Lebenslagen.

Der Gentleman war definitiv der Grund, warum 2017 nicht den Bach runter gegangen ist. Ich war auch in Rom, um für Europa auf die Straße zu gehen und am Tuntenball, um die großartige Erika Empire zu ihrem neuen Titel zu beglückwünschen.  Am Bonbonball habe ich Süßigkeiten für ein ganzes Jahr gehamstert und im Herbst hat es jetzt dann die ersten Kooperationen mit Starbucks gegeben. Und einer der wichtigsten Schritte: Ich habe beschlossen, erfolgreich zu sein. Oft hat das nämlich nur etwas mit dem Kopf zu tun und nicht mit den äußeren Umständen 😉 Mehr zu diesem Thema gibt es dann übrigens auch 2018.

Jahresrückblick: Die Tiefs

Die Tiefs sind zwar nicht schön, aber auch sie haben zu meiner persönlichen Entwicklung erheblich beigetragen. Durch meinen kleinen Streit mit der Universität habe ich gelernt, dass man sich nicht mal auf gesetzte Dinge verlassen kann und selbst bei sicheren Informationen lieber 2x nachfragen sollte.  Auch habe ich mich in diesem Jahr von einem wirklich netten Mann getrennt. Nicht immer stimmen die Beziehungen so, wie man sie gerne hätte. Ich wünsche ihm nur das allerbeste und ein Mädchen, das genau so ist, wie er sich seine Traumfrau vorstellt.

Dann kam die Nationalratswahl. Und das war mein Punkt, an dem es mich ein bisschen kaputt gemacht hat: Ich will in den nächsten 10 Jahren nicht in der Politik arbeiten. Nicht, weil es furchtbar wäre, sondern weil ich dem Druck noch nicht standhalten kann und mit Menschen nicht umgehen kann, die einfach deppat sind. Deshalb habe ich mein Publizistik-Studium noch mehr intensiviert, um meinen Platz im PR-Bereich zu finden.

Ein weiteres Tief war die kleine Depression Anfang Dezember. Alle Ziele waren irgendwie weg, schöne Bilder und Heile-Welt-Geschichten haben mich nur noch tiefer sinken lassen. Ich war launisch, ohne Grund verletzt und habe eine Traurigkeit gespürt, die ich mir bis heute nicht erklären kann. Mein Leben war perfekt, der Gentleman perfekt, mein Blog perfekt. Bis auf meinen Körper, mit dem ich sowieso ständig Konflikte habe, war alles perfekt.

Warum also diese Traurigkeit?

Ein sehr durchwachsenes Jahr

Dieser Frage werde ich nächstes Jahr auf den Grund gehen. Ich habe nämlich bis heute keine Antwort darauf gefunden. Wenn nämlich irgendetwas nicht passt, muss man die Ursache finden und versuchen, sie zu heilen.

Um meinen Jahresrückblick mit einem großartigen Hoch zu beenden, möchte ich noch sagen, dass es die beste Entscheidung meines Lebens war, diesen Blog zu starten. Ich werde damit ja bald schon 1 und könnte mir wirklich keinen schöneren „Zeitvertreib“ vorstellen. Nach dem Streit mit meiner ersten Blog-Partnerin hatte ich vorerst nicht den Mut, ein eigenes Projekt auf den Weg zu bringen und wollte mir die Aufbau-Arbeit eigentlich nicht antun. Heute kann ich nur Gott und allem Anderen danken, dass ich es doch getan haben. Die süßesten Follower und Freunde bekommt man eben nur durch harte Arbeit und mit viel Liebe zum Detail. Ich möchte allen danken, die meinen Weg bis hier begleitet haben und vorhaben, auch 2018 an meiner Seite spannende Momente zu erleben und neue Erinnerungen zu schaffen.

Pipifeine Grüße,

Sophie

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