Gefüllte Süßkartoffeln

tryVegan: #4 Gefüllte Süßkartoffeln mit Cranberries

Auf meiner Suche nach Speisen, die vegan kochen kann, schnell fertig sind und sich quasi von selbst machen, bin ich auf dieses Rezept gekommen. Nein, ich habe aus keinem Kochbuch abgeschrieben, sondern mein Kopf hat das ganz alleine zusammengestellt. Die gefüllten Süßkartoffeln waren meine beste vegane Hauptspeise dieser Woche!

Das Rezept – Gefüllte Süßkartoffeln mit Cranberries

Du brauchst:

  • 3 große Süßkartoffeln
  • Mini-Maiskolben
  • Heidelbeeren
  • getrocknete Cranberries
  • 1 Hand voll Erdnüsse
  • Cocktailtomaten
  • 1 gelber Paprika
  • Essig, Öl, Gewürze

Die Zubereitung:

Die Süßkartoffeln schälen und halbieren. Auf ein befettetes Backblech legen und mit Öl bestreichen. Mit Salz, Pfeffer und eventuell Knoblauchpulver würzen. Für 30 Minuten bei 200°C auf mittlerer Schiene backen. Währenddessen Paprika, Maiskolben und die Tomaten waschen und klein schneiden und zusammen mit Heidelbeeren, Cranberries und den Erdnüssen vermischen. Damit es den gewollten Geschmack bekommt, mit Essig und Öl sowie Gewürzen marinieren. Sobald die Süßkartoffeln weich sind, müssen sie ausgehöhlt werden (ich mache das mit diesem Werkzeug) und mit der Gemüsemischung wieder befüllt werden. Damit das Kartoffel-Fleisch aber nicht übrig bleibt, einfach zum Gemüse dazumischen. Dann wieder in den Ofen geben und nochmals 15 Minuten backen. Voilà, fertig ist das vegane Hauptgericht!

Kleines Update

Mir fehlt der Käse und die Milch am meisten. Vor allem bei solchen Speisen esse ich wahnsinnig gerne Joghurtsaucen dazu oder überbacke es mit Käse. Da es hier nicht möglich war, habe ich verstärkt auf Gewürze zurückgegriffen und ein wenig von der roten Paprikasuppe aufgehoben, um es zu dem Hauptgericht zu essen. Allerdings weigere ich mich, auf veganen Käse oder Milch-Ersatzprodukte zurückzugreifen, da es in meinem Verständnis von gesunder Ernährung eher weniger förderlich ist. Ich liebe es, mit frischen und natürlichen Zutaten zu kochen und habe deshalb Rezepte gewählt, die ohne Ersatz-Produkte auskommen. Deshalb lieber püriertes Gemüse als vegane Saucen 😋

Pipifeine Grüße,
Sophie

PS: Wer nicht selbst kochen mag, der kann bei meinem veganen Restaurant-Guide durch Wien vorbeischauen 😉

 

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