Flammkuchen

Flammkuchen mit Tante Fanny

Seit dem Maxima Comepass Blogger Festival sieht man in den Instagram-Stories einiger Influencer immer wieder Flammkuchen von Tante Fanny. Und ich verstehe absolut, warum! Auch ich habe mich dort in das köstliche Rezept verliebt! Weil es wirklich etwas besonderes war, habe ich versucht, es daheim nachzukochen. Glücklicherweise ist es mir sogar gelungen. Denn ich habe die Geheimzutat herausgefunden und das Rezept 1 zu1 rekonstruiert ❤
Dieser Beitrag ist übrigens nicht gesponsert und funktioniert sicher mit jedem anderen Flammkuchen-Teig genauso. #justsayin

Das Rezept – Flammkuchen á la Tante Fanny

Du brauchst:

  • 1x Flammkuchenteig
  • 1/2 Becher Sauerrahm
  • 1/2 kl. Becher Naturjoghurt
  • 1/2 Frischkäse
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • ca. 15 Cocktailtomaten
  • 1 Gelber Paprika
  • 1 Frühlingszwiebel (Lauch)
  • Gewürze (Salz, Pfeffer, Oregano)
  • Basilikum oder Rucola zum Garnieren

Die Zubereitung: 

Sauerrahm, Naturjoghurt und Frischkäse gut vermischen – wirklich gut! Damit keine Bröckerl mehr sind. Dann einer Zitrone die Schale abreiben und die Zesten dazumischen. Bei dieser Menge reicht der Abrieb einer ganzen Zitrone. Danach mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen, bis es den gewünschten Geschmack hat.
Den Paprika, die Frühlingszwiebel und die Cocktailtomaten waschen und in kleine Stücke schneiden.
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf ein Blech geben und mit der Sauce bestreichen. Das Gemüse darüber verteilen und für 15 Minuten bei 200°C auf unterster Schiene in den Backofen geben.
Danach mit Basilikum oder Rucola garnieren und heiß servieren.

Hint! Die Sauce reicht übrigens für 2 Flammkuchen – da hab ich mitgedacht! Einer reicht nämlich meist nur für eine hungrige Person 😉 Und ich habe den Flammkuchen leider nicht so schnell gefunden, obwohl es ihn bei Billa, Interspar und Eurospar geben sollte.  Schließlich hab ich ihn bei Merkur entdeckt.

Ich liebe diese Speise und in letzter Zeit gibt es sie wöchentlich, weil sie schnell gemacht ist und zudem superlecker schmeckt PLUS holt das durch den zitronigen Geschmack ein bisschen den Frühling in die Küche und auf den Teller. Wenn schon nicht das Wetter mitspielen will, dann wenigstens das Essen ❤

Pipifeine Grüße,
Sophie

PS: Hier findet ihr ein veganes Rezept mit Süßkartoffeln ☺

2 comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.